Mark Jeffrey, Mitbegründer und CEO von Guardian Circle and Guard Token, glaubt, dass die Nummer eins der Kryowährungen in Zukunft ein Wachstum auf einen Preis von 250.000 US-Dollar verzeichnen wird.


Wir erleben derzeit vielleicht Krypto-Winter aber Mark Jeffery denkt, dass dies nicht das Ende sein wird. Der Bitcoin-Pionier sprach im Podcast “The Next Billion Seconds”:

I think this is very much like the dot com boom and bust cycle that we saw in the late nineties, early 2000s

“We’ve just gone through the analogue of that cycle in the crypto universe in a compressed timeframe.

“So in the dot com boom and bust cycle it was about four and a half years, maybe five years. In the crypto world, it was about a year and a half. So it was a lot faster.”

Jeffrey ist nicht der einzige überzeugte Kryptoanhänger, der auf den kometenhaften Aufstieg von Bitcoin setzt. Der bekannte Silicon Valley Venture Capitalist Tim Draper teilt ebenfalls die gleiche Ansicht und glaubt, dass Bitcoin mit 250.000 Dollar nicht weit hergeholt ist.

Laut Draper könnten die jüngsten Rückschläge von Bitcoin nur eine natürliche Folge von Marktzyklen sein, die durch den Druck in der Baisse unterbrochen werden. Er betonte auch, dass in jedem Handel, und in diesem Fall Bitcoin, oft Änderungen im Verhalten trotz der zugrunde liegenden Technologie vorgenommen werden.

Bilder: Pixabay

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