Bitcoin unter 5000

 

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Die Kryptowährung TriForce, dessen Tokens FORCE genannt werden, hat das Ziel, sich auf so vielen Gaming-Plattformen wie nur möglich durchzusetzen. Sie richtet sich speziell an Gamer. Sie wird nicht nur zur Bezahlung eingesetzt, sondern auch unter Spielern getauscht. TriForce hat seinen Sitz in Großbritannien. Die Währung basiert auf der Etherum-Blockchain und ist dezentralisiert.

Eine engere Gemeinschaft unter Gamern und Entwicklern

Ein wesentliches Ziel von TriForce ist es, die Gamer-Community enger mit der Gemeinschaft der Entwickler zusammenzubringen. Es soll eine Plattform geschaffen werden, auf der sich Spieler und Spieleentwickler untereinander austauschen können und auf der Spieler den Entwicklern auf direktem Wege Feedback geben können. Durch den direkten Austausch sollen auch die Preise und Kosten, die in der Gaming-Branche relativ hoch liegen, gesenkt werden können. Entwickler können sich mehr nach Kundenwünschen richten und Spieler können ihre Wünsche und Bedürfnisse den Entwicklerstudios mitteilen. Für die Herstellung von Indie-Games kann das die Kosten erheblich senken und durch eine höhere Anzahl von Indie-Spielen steigt der Wettbewerb am Markt, was zu einer Verbesserung des Angebots führen kann. Es werden derzeit neue Games für die TriForce-Blockchain entwickelt. Entwicklerstudios haben dort die Chance, ihre Spiele einer weltweiten Gemeinschaft vorzustellen.
Auch im Bereich Werbung möchte TriForce neue Standards setzen. So sind die Werbungen, die in den Spielen integriert sind, weniger aufdringlich. TriForce bemüht sich, der Gamer-Community so weit wie möglich entgegenzukommen. Von niedrigeren Kosten bis hin zu dezenter Werbung scheint ihnen das zu gelingen.

 

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Kryptowährungen schon bei eSports und in Online-Casinos bekannt
Kryptowährungen im Gaming-Bereich sind nichts neues. Es gibt inzwischen einige Währungen, die für Games verwendet werden können. Dazu gehört GameCredits (GAME), das Litecoin gleicht und für die Bezahlung von Spielen verwendet wird. Die Zahlung erreicht die Entwicklerstudios ungewöhnlich schnell.
FirstBlood ist eine Plattform, die für den eSport-Bereich entworfen wurde. Sie erlaubt es den Sportlern und auch den Jury-Mitgliedern rechtzeitig ihre Bezahlung zu erhalten. Betrug bei den Zahlungen soll dadurch vermieden werden können. Nicht nur beim eSport, sondern auch in anderen Bereichen wie dem iGaming wird inzwischen mit Coins bezahlt. Tatsächlich wird die Bezahlung mit Kryptowährungen inzwischen in vielen größeren Online Casinos wie zum Beispiel Wunderino angeboten. Meistens kann dort mit Bitcoin bezahlt werden. Manchmal gibt es aber auch die Möglichkeit, eine Einzahlung mit Ethereum, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash oder Dash zu leisten. Es gibt auch Casinos, die ihre eigene Währung führen. Gaming-Coins wie Enjin zielen dagegen auf eine andere Form des Gamings ab: Sie bietet Spielern eine Plattform, auf der sie virtuelle Wertgegenstände austauschen und besitzen können.
Die Kryptowelt bietet Gamern viele Möglichkeiten, von denen die meisten noch in ferner Zukunft liegen. Sowohl Coins als auch Blockchains können sowohl für Spieler als auch für Entwickler vieles erleichtern und sogar die Kosten senken. Sie konkurrieren aber gegen andere virtuelle Bezahlungsmöglichkeiten wie Skrill oder Neteller, wovon sich letzteres auch an Gamer richtet und u. a. für Facebook, Gamigo und die Betway Casino Bezahlung verwendet wird. Das Bet Way Casino macht hier einen professionellen Job, ohne aber großartig zu begeistern. Das ist hier aber auch weniger wichtig, denn was zählt ist, das sowohl die Ein- wie auch die Auszahlung von Betway mit viel Sorgfalt und Pflichtgefühl behandelt wird und der Umgang mit Kundengeldern absolut seriös ist. Angebote wie Neteller werden inzwischen von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verwendet. Ob sich TriForce bei Usern weiterhin durchsetzt, bleibt abzuwarten. Bisher sieht es vielversprechend aus.