Goldman Sachs plant, “die Verwahrung von Krypto-Fonds anzubieten”, so Insiderquellen gegenüber Bloomberg am 6. August.

Goldman Sachs plant, “die Verwahrung von Krypto-Fonds anzubieten”, so Insiderquellen gegenüber Bloomberg am 6. August. Laut einem Bloomberg-Bericht, der am Montagmorgen veröffentlicht wurde, erwägt Goldman Sachs, eines der angesehensten Finanzinstitute der Welt, die Schaffung eins internen Custody-Service.

Diese Nachricht kommt nur wenige Monate, nachdem Goldman Sachs begann, Bitcoin-Futures für seine Kunden zu handeln, wobei dies der erste wesentliche Schritt war, den das Unternehmen unternahm, um die Kryptoindustrie zu unterstützen.


Ein Custody-Service kann jedoch nicht alles sein und alle kryptographischen Bestrebungen der Firma beenden. Die Insider stellten fest, dass ein erfolgreiches Custody-Angebot den New Yorker Finanzriesen dazu bringen könnte, in den kommenden Jahren weitere kryptofokussierte Unternehmungen, wie zum Beispiel ein Prime Brokerage, zu starten.

Ein Vertreter von Goldman Sachs bestätigte oder leugnete zwar weder die Existenz einer Bewegung in Richtung Custody, erklärte jedoch:

“In response to client interest in various digital products we are exploring how best to serve them in this space. At this point we have not reached a conclusion on the scope of our digital asset offering.”

 

Bilder: Pixabay

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