Japan prüft Berichten zufolge, ob es Exchange Traded Funds (ETFs) auf der Grundlage von Kryptowährungen genehmigen sollte.

Die Financial Services Authority (FSA) des Landes hat ihre Aufmerksamkeit auf ETFs gelenkt, nachdem sie beschlossen hat, Unternehmen die Notierung von Kryptowährungsfutures zu verbieten, so ein Bericht von Bloomberg.


Im Chaos der Genehmigung von Bitcoin ETFs im Krypto-Bereich durch die US-Regulierungsbehörden berichtete Bloomberg, dass die japanische Financial Services Agency (FSA) recht optimistisch ist, den Vorschlag zu genehmigen.

“The Financial Services Agency is currently gauging industry interest in ETFs tracking digital currencies, according to a person familiar with the agency’s thinking who requested anonymity discussing private plans. The regulator last month decided against pursuing revisions to the nation’s securities law which would have allowed crypto futures and options to be listed on major financial exchanges after concluding that such products would achieve little besides stoke speculation.”

Mit diesem Schritt würde Japan im direkten Gegensatz zu den Vereinigten Staaten stehen, wo die Regulierungsbehörden risikoavers gegenüber ETFs sind, aber den physischen Handel mit Bitcoin-Futures erlauben, was die FSA abgelehnt hat.

Trotz der Haltung der USA zur Genehmigung eines ETFs gibt es einige Spekulationen, dass die anhaltende Abschaltung der Regierung in Washington dazu führen könnte, dass die Securities and Exchange Commission (SEC) einen ETF automatisch genehmigt, wenn sie nicht innerhalb der Frist eine Entscheidung trifft.

Bilder: Pixabay

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